Ticker Nr. 1, 14.01.2010

Die Ticker-Redaktion wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr 2010!


GEHE wird 175 Jahre alt

Am 1. Mai 1835 hat Franz-Ludwig Gehe das Unternehmen in Dresden gegründet. Das Pharmagroßhandelshaus blickt auf 175 Jahre Unternehmensgeschichte zurück und richtet den Blick nach vorne. Damals wie heute heißt das Thema für GEHE „Zukunft“: Zukunft durch Innovation. Das ist das Motto für das Jubiläum, welches 2010 gemeinsam mit dem Mutterkonzern Celesio, der bis 2003 noch GEHE AG hieß, gefeiert wird; mit allen Apotheken und Marktpartnern. 175 Jahre GEHE. Das sind 175 Jahre Leidenschaft für Handel, Logistik und alle Themen, die geeignet sind, Apotheken erfolgreich zu machen.

Drei Werte haben die Geschicke des Unternehmens seit 1835 entscheidend geprägt: Innovation, Professionalität und Partnerschaftlichkeit. Diese Werte haben GEHE getrieben und bestimmen noch heute die Sichtweise, mit der auch das Jubiläum 2010 gefeiert wird. Wir bewahren nicht die Asche, wir geben das Feuer weiter: „Zukunft“ ist für den heute in Stuttgart ansässigen Pharmagroßhändler ein Prozess der permanenten Erneuerung, der zum Erfolg für alle Partner und das Unternehmen selbst führt. Getrieben durch die Anpassung an die Erfordernisse des Marktes, geleitet von den Bedürfnissen der Kunden, den Apotheken, sowie der Pharmaindustrie, und ermöglicht durch die permanente Nutzung moderner Technik für eine leistungsfähige Logistik. Seit der Firmengründung durch Franz-Ludwig Gehe wird diese Entwicklung zudem durch den Aspekt sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung ergänzt, dem GEHE und Celesio bis heute Rechnung tragen.


Kassen fusionieren

Immer mehr gesetzliche Krankenkassen fusionieren. Laut Spitzenverband der Kassen liegt die aktuelle Zahl bei 169 Krankenkassen, 33 weniger als noch im Vorjahr. Hauptgrund für Fusionen sei der stetig wachsende wirtschaftliche Druck. Erst zum Jahreswechsel 2009/2010 hat sich die Barmer Ersatzkasse mit der GEK zur, mit 8,5 Millionen Mitgliedern größten, gesetzlichen Krankenkasse zusammengeschlossen.


Effizientere Strukturen sollen Kosten einsparen

Eine „kontroverse und vernehmbare Diskussion“ über nötige Strukturveränderungen im Gesundheitswesen forderte Fritz Oesterle, Vorstandsvorsitzender der Celesio AG, bei einer Veranstaltung im baden-württembergischen Mosbach. Damit soll nach seinen Worten das Gesundheitswesen effizienter ausgestaltet und Kosten gesenkt werden. Dabei gelte es eine „qualitative Beeinträchtigung“ berechtigter Versorgungsansprüche zu vermeiden.

Oesterle rief zu mehr Vorsorge und Früherkennung im Gesundheitswesen auf. „Dies muss zunächst in den Bereichen geschehen, in denen Vorsorge bei einer Gesamtkostenbetrachtung tatsächlich Geld spart“, so der Celesio-Chef. Als Beispiel nannte er die Diabetes-Früherkennung. Mit einer hohen Früherkennungsrate lassen sich die besonders teuren Krankheitsfolgen von Diabetes weitgehend vermeiden. „Dies funktioniert natürlich nur“, so Oesterle weiter, „wenn das System die nötigen Voraussetzungen, die nötigen Strukturen, schafft: Das System muss effiziente Leistungen nämlich zunächst einmal überhaupt erlauben und dann natürlich auch demjenigen, der sie erbringt, bezahlen. Dies ist beispielsweise in Großbritannien schon der Fall. Dort werden, im Unterschied zu Deutschland, Vorsorgeleistungen in Apotheken in großem Umfang vergütet.“



Tanja Wilcke, Pressesprecherin

Pressekontakt

Tanja Wilcke
Pressesprecherin
Tel. 0711 57719-446
Fax 0711 57719-759
presse@gehe.de

KONTAKT

GEHE Pharma Handel
Hauptverwaltung
Neckartalstraße 131
70376 Stuttgart

Tel: 0711 57719-0
Fax: 0711 57719-400
Internet: www.gehe.de