Modern und journalistisch, frisch und unterhaltsam – so soll das Jubiläumsmagazin „Neue Wege“ möglichst viele interessierte Leser gewinnen. Der führende Pharmagroßhändler GEHE hat anlässlich seines Jubiläums ein über 80 Seiten starkes Magazin produziert und verteilt dieses deutschlandweit kostenfrei an alle Apotheken. Unter dem Jubiläumsmotto „Zukunft durch Innovation“ orientieren sich die Artikel in der druckfrischen Publikation an den innovativen Highlights der Unternehmensgeschichte und bringen diese in einen Kontext mit den aktuellen Projekten der GEHE.
Menschen und Geschichten stehen im Mittelpunkt. Kunden wie Mitarbeiter kommen zu Wort. „Spaß machen soll das Schmökern in unserem Jubiläums-Magazin, nicht langweilen“, so Michael Brinkert, Leiter Presse und PR der GEHE Pharmahandel GmbH, „eine Jubiläumsschrift im klassischen Sinne kam für uns also nicht in Frage.“ So startete das Unternehmen eine spannende Expedition in die eigene Vergangenheit, aber auch eine ausführliche Recherche der aktuellen Themen und strategischen Ziele. Das Ergebnis ist im Stil eines modernen Nachrichtenmagazins gestaltet und arbeitet mit sämtlichen journalistischen Formen, wie Interview, Reportage und Namensartikel. Unter anderem erfahren dabei Requisiten des ganz normalen Apothekenalltags einen völlig neuen Stellenwert. Beispielsweise erhält der Leser Einblick ins geheime Tagebuch einer Arzneimittelwanne. Man erfährt, warum Kunden auch an Silvester wichtiger sind als Karpfen, was Apotheker und PTA’s an den Seminaren in der GEHE AKADEMIE so schätzen und vor allem, dass GEHE viel Erfahrung darin hat, der Zeit voraus zu sein. Nach der Lektüre erschließt sich somit das Unternehmensmotto GEHE >> NEUE WEGE ganz klar. Nicht nur inhaltlich – auch formal.
Vertreter der Gesundheitspolitik, der Pharmaindustrie und der Krankenkassen lobten die Leistungen des Pharma-Großhandels für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Deutschland. Im Rahmen des 6. Pharma-Großhandelstages des PHAGRO - Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels - diskutierten rund 300 Gäste in Berlin über die aktuelle Situation im Arzneimittelmarkt. Dabei standen die Bedeutung des Großhandels für das Gesundheitssystem, aber auch die Zukunftsperspektiven der Branche, die einen beispiellosen Rückgang ihrer Handelsmarge in den letzten Jahren zu verkraften hat, im Mittelpunkt des Interesses.
Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit, hob in seinem Grußwort die besondere Rolle des Großhandels für den gesamten Arzneimittelmarkt hervor. "Bei der schnellen und flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung mit dem Schweinegrippe-Impfstoff konnte man sehen, wie wichtig die Leistungen des vollversorgenden, herstellerneutralen Großhandels sind", so Bahr. Er informierte die Besucher des Großhandelstages darüber, dass zum 01.01.2011 die Neuregelung der Vergütungsstruktur des Pharma-Großhandels vorgesehen ist. Die genaue Ausgestaltung der Zahlen befinde sich noch in der Diskussion. "Sie wird aber die hohe Leistungsfähigkeit des Pharma-Großhandels berücksichtigen", so Bahr abschließend. Der im Vorfeld des Großhandelstages frisch wiedergewählte PHAGRO-Vorsitzende Dr. Thomas Trümper äußerte sich zufrieden über den Verlauf der Veranstaltung: "Es hat sich deutlich gezeigt, dass der vollversorgende, herstellerneutrale Großhandel bei allen relevanten Playern im Gesundheitssystem größte Anerkennung genießt. Ich bin zuversichtlich, dass wir damit auch nicht mehr allzu lange auf die rechtliche Absicherung eines fairen Vergütungsmodells warten müssen".
Käufer von rezeptfreien Arzneimitteln, die in der Apotheke bewusst eine intensive Beratung einfordern, sind zufriedener als diejenigen Selbstmedikationskunden, die auf eine intensive Beratung verzichten. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen infas-Studie im Auftrag des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). Bei der allgemeinen Zufriedenheit mit der Apotheke vor Ort vergaben die „Beratungsnachfrager“ die Note 1,5, wohingegen die „Beratungsvermeider“ eine Durchschnittsnote von 1,9 vergaben. Bei der Zufriedenheit mit der Beratung durch die Apotheke vor Ort gaben die „Beratungsnachfrager“ die Note 1,6 und die „Beratungsvermeider“ die Note 2,2.
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